3T fMRI-Scanner

Universität Graz

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Großgerät

Kurzbeschreibung

Magnetresonanztomographie erzeugt Schnittbilder des menschlichen Körpers. Das MRT gehört zu den bildgebenden Verfahren. Der 3-Tesla Magnetresonanztomograph hat ein Gesamtgewicht von 7,3 Tonnen, 5,7 Tonnen entfallena auf den supraleitenden Magneten. siehe http://unipub.uni-graz.at/oazuzt/periodical/pageview/117522

Ansprechperson

Assoz. Prof. Dr. Guilherme Wood

Research Services

fMRT-Untersuchungen an gesunden Probanden, kombinierbar mit Eyetracking.

Methoden & Expertise zur Forschungsinfrastruktur

Im Mittelpunkt der Forschung steht die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT). Diese Methode erlaubt es die Aktivität des Gehirns bei der Bearbeitung verschiedenster Aufgaben zu erfassen. Grundlage dafür bildet der sogenannte BOLD-Effekt. Dieser Effekt beschreibt die Abhängigkeit des gemessenen Signals vom Sauerstoffgehalt in den roten Blutkörperchen. Der Sauerstoffgehalt steht wiederum in Zusammenhang mit neuronaler Aktivität. Darüber hinaus können aber auch strukturelle Unterschiede im menschlichen Gehirn mit Hilfe der Magnetresonanztomographie untersucht werden. So kann beispielsweise die Dichte von grauer und weißer Substanz dargestellt und auf Gruppenunterschiede getestet werden. Weiters kann mittels der Diffusions-Tensor-Bildgebung (kurz: DTI für Diffusion Tensor Imaging) die Lage und der Verlauf von Faserbahnen in der weißen Hirnsubstanz untersucht werden (siehe http://psychologie.uni-graz.at/de/forschen/zentrale-einrichtungen/mri-lab/)

Assoz. Prof. Dr. Guilherme Wood
Institut für Psychologie
0316/380-8503
guilherme.wood@uni-graz.at
Die Nutzungsbedingungen sind je nach Anfrage mit Herrn Assoz. Prof. Dr. Wood zu vereinbaren (siehe Kontaktinformationen).
TU Graz
Med Uni Graz