Confocal Laser Microscope Zeiss LSM 510 Meta

Veterinärmedizinische Universität Wien

Wien | Website

Großgerät

Kurzbeschreibung

Konfokale Laserscanningmikroskopie erlaubt die Detektion von emittiertem Licht aus einer einzigen Fokusebene. Durch zeilenweises Abtasten des Präparats mit einem Laserstrahl wird ein optischer Schnitt erzeugt. Serien von optischen Schnitten können nachfolgend zu einem dreidimensionalen Bild zusammengesetzt werden. Das Inversmikroskop ist mit vier verschiedenen Lasern ausgestattet, Helium-Neon 633nm, Helium-Neon 543nm, Argon 458, 477, 488, 514nm, UV Laserdiode 405nm. Zusätzlich ist ein Transmissionskanal vorhanden, mit dem parallel zu Fluoreszenzaufnahmen eine Darstellung des Präparates im Hellfeld-Interferenzkontrast möglich ist. Die Fluoreszenzemissionen können mittels META-Detektor effizient voneinander getrennt werden. Kolokalisationsanalysen sind durchführbar. Beispiele für Applikationen sind die Detektion von fluoreszierenden Markerproteinen sowie die Auswertung von immunfluoreszenzgefärbten histologischen Schnitt- und Wholemountpräparaten.

Ansprechperson

Dr. Martin Glösmann

Research Services

Hilfestellung bei der Bildakquisition von fluoreszenzgefärbten mikroskopischen Präparaten

Methoden & Expertise zur Forschungsinfrastruktur

Einsatzgebiet ist die klassische Konfokalmikroskopie. Der Metadetektor erlaubt die Aufnahme von Lambda-Stacks.

Zuordnung zur Core Facility

VetCore Technologiezentrum der Vetmeduni Wien

Dr. Martin Glösmann
VetCore Technologiezentrum
+43 1 25077 3165
martin.gloesmann@vetmeduni.ac.at
Dieses Gerät ist im Rahmen unseres Nutzungskonzeptes für interne und externe Wissenschafter/innen zugänglich.