Doppelschneckenextruder Process 11

Universität Innsbruck

Dornbirn | Website

Großgerät

Kurzbeschreibung

Das System ermöglicht die Polymermodifikation sowohl chemisch als auch physikalisch. Der Minilaborcompounder ist eine miniaturisiere Replikation der industriellen Zweischneckencompounder zur chemischen Modifizierung der Polymermaterialien (reaktive Modifikation) und zur Herstellung von Polymermischungen und –compounds (physikalische Modifikation). Das Hardwarekonzept erlaubt auch die Modifikation in Kleinstmenge und somit die höchste Flexibilität der Methode. Durch eine gezielte chemische Modifizierung, z.B. Pfropfung mit Funktionalgruppen bzw. physikalische Modifizierung, z.B. Mischen mit Blendpartner und Zusatzstoffe können neuartige Matrixpolymere entwickelt und optimiert werden.

Das Gerät wurde im Rahmen des EFRE Förderprogramms „Auf- und Ausbau von FTI-Infrastruktur für das Forschungsinstitut für Textilchemie und Textilphysik der Universität Innsbruck im Bereich von Hochleistungswerkstoffen auf Polymer/Textil-Basis“ angeschafft.

Ansprechperson

Univ.-Prof. Dr. T. Pham

Research Services

Entwicklung neuartiger Polymere für Textilfaseranwendungen und textilbasierender Hochleistungswerkstoffe

Methoden & Expertise zur Forschungsinfrastruktur

Modifizierung von Fasern, Textilien und Polymeren mit dem Ziel, Grenzflächen in Hybridsystemen, z.B. Verbundmaterialien zu optimieren. In Kombination mit fortgeschrittenen Analysemethoden und Herstellungsverfahren soll die Technik zur Entwicklung von textilbasierenden Hochleistungswerkstoffen beitragen.

Zuordnung zur Core Facility

Interface in Hybrid Systems

Univ.-Prof. Dr. T. Pham ist bmvit-Stiftungsprofessor für „Advanced Manufacturing“ am Forschungsinstitut für Textilchemie und Textilphysik der Universität Innsbruck
Univ.-Prof. Dr. T. Pham
Forschungsinstitut für Textilchemie und Textilphysik
+43 5572 28533
tung.pham@uibk.ac.at
https://www.uibk.ac.at/textilchemie/
Bitte um Kontaktaufnahme / Rücksprache mit Univ.-Prof. Dr. T. Pham