THUNDER Imager 3D Cell Culture, Leica

Universität Wien

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Großgerät

Kurzbeschreibung

1. Detektion von Mikroorganismen mittels Fluoreszenz in situ Hybridisierung und verwandter Methoden auf Einzelzellebene bis hin zu 2D- und, mit Hilfe eines Image Clearing Verfahrens, 3D-Strukturanalysen von mikrobiellen Populationen.
2. Monitoring von Biofilm/Zellkulturwachstum

Ansprechperson

Dr. Markus Schmid

Research Services

Für nähere Informationen bitte Kontakt aufnehmen mit:

Dr. Markus Schmid
markus.christian.schmid@univie.ac.at
0043 1 4277 91210

Methoden & Expertise zur Forschungsinfrastruktur

Das Leica Thunder Epifluoreszenzmikrokop ist speziell ausgerüstet für die Bildgebung von fluoreszenzmarkierten Mikroorganismen in Umweltproben. Durch ein besonderes "Image Clearing" Verfahren kann die Bildinformation, die bei Epifluoreszenzmikrokopie normalerweise zu Unschärfen führt, auf einen optischen Schnitt eingegrenzt werden. Dadurch entstehen scharfe Bilder, die auch eine 3D Darstellung erlauben. Zudem kann das Gerät mit einer Inkubationskammer ausgerüstet werden, die z.B. das Filmen von Biofilmwachstum erlaubt. Durch eine spezielle Software ist es auch möglich, Objektinformationen von dem Thunder System auf ein "Leica Konfokal Laser Scanning System" zu übertragen. Das macht es möglich, die selben Bereiche der Probe sowohl mit dem Thunder System (schnellere Aufnahme der gesamten Probe) als auch dem Konfokal System (punktgenaue 3D Analyse) aufzunehmen.

Dr. Markus Schmid
Department für Mikrobiologie und Ökosystemforschung
0043 1 4277 91210
markus.christian.schmid@univie.ac.at
https://dome.csb.univie.ac.at/
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