Transmissionselektronenmikroskop Zeiss 900

Veterinärmedizinische Universität Wien

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Großgerät

Kurzbeschreibung

Transmissionselektronenmikroskop ist eine Betriebsart der Elektronenmikroskopie, für die eine direkte Abbildung von Objekten mit Hilfe von Elektronenstrahlen ermöglicht wird. Es werden dabei deutlich höhere Vergrößerungen bzw. Auflösungen als mit einem Lichtmikroskop erzielt. Dadurch können z.B. Viren bzw. Feinstrukturen in Zellen und Geweben dargestellt werde.

Ansprechperson

Univ. Prof. Dr. Herbert Weissenböck

Research Services

Nachweis von Viren im Kot und Zellkulturen mittels Negativkontrastverfahren.
Herstellung und Untersuchung von Ultradünnschnitten zur Untersuchung von normalen bzw. pathologisch veränderten biologischen Strukturen.

Methoden & Expertise zur Forschungsinfrastruktur

Nachweis von Viren im Kot und Zellkulturen mittels Negativkontrastverfahren. Das Probenmaterial wird nach Vorbereitung direkt auf das Trägernetzchen aufgetropft.

Erstellung von Ultradünnschnitten zur Untersuchung von normalen bzw. pathologisch veränderten Strukturen in den Zellen. Diese Verfahren werden sowohl für die Diagnostik als auch zu Forschungszwecken angewandt. Auf Anfrage und Machbarkeitsprüfung werden auch mit unterschiedlichen MitarbeiterInnen anderer Organisationseinheiten im Rahmen von Projekten Proben bearbeitet.

Univ. Prof. Dr. Herbert Weissenböck
Institut für Pathologie und gerichtliche Veterinärmedizin; Vetmeduni Vienna
01 25077-2401
herbert.weissenboeck@vetmeduni.ac.at
http://www.vetmeduni.ac.at/pathologie/
Rücksprache erwünscht mit Prof. Weissenböck - siehe unter Kontakt:

Folgende Kostensätze gelten als Richtwert:

Negative staining (pro Probe) 35,-
Einbettungen (bis 5 Kapseln pro Probe) 90,-
Einbettungen (bis 10 Kapseln pro Probe) 180,-
Betriebsstunde Elmi 30,-