7200B GCMS QTOF SYSTEM, Agilent Technologies

Universität Wien

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Großgerät

Kurzbeschreibung

Das GCMS-QTOF-System ist ein leistungsfähiges Instrument zur Identifikation, Quantifizierung und Charakterisierung von allen Arten von kleinen Molekülen die mittels Gaschromatographie getrennt werden können. Dazu ist ein Gaschromatograph (GC) gekoppelt mit einem hochauflösenden Massenspektrometer basierend auf der Time-of-Flight (TOF) - Technologie mit Möglichkeiten zur Elektronenstoß-Ionisation (EI) und chemischer Ionisation (CI) sowie MSMS Funktion für Fragmentierungsanalysen. Das Instrument zeichnet sich durch hohe Empfindlichkeit und sehr gute Robustheit aus. Bei den Analyten kann es sich um Syntheseprodukte etwa aus der organischen Chemie ebenso handeln wie um Stoffwechselprodukte aus bioanalytischen und biomedizinischen Experimenten oder auch um Extrakte klinischer Proben handeln. Die Fakultät für Chemie verfügt über eine leistungsfähige Infrastruktur für massenspektrometrische Analysen, bei der dieses Instrument einen wichtigen Teilbereich abdeckt, der durch die ansonsten dominierenden LC-MS-Systeme nicht abgedeckt ist. Das GCMS-QTOF-System ist mit einem kompletten EDV-System ausgestattet, das die Fiehn GC/MS Metabolomics RTL-Bibliothek, die NIST-Bibliothek sowie die Mass Profiler Professional software umfasst. Damit wird eine die Aufarbeitung und Interpretation komplexer Datensätze optimal unterstützt.

Ansprechperson

Dr. Martin Zehl

Research Services

GC-MS-Analysen als Service sind nur mit Rücksprache mit Dr. Martin Zehl oder Prof. Dr. Christopher Gerner möglich.

Methoden & Expertise zur Forschungsinfrastruktur

Syntheseprodukt-Kontrolle. Metabolomics-Analysen von biologischen Proben. Lipidomics-Analysen von biologischen Proben. Analysen von Fingerschweiß-Proben.

Dr. Martin Zehl
Massenspektrometriezentrum der Fakultät für Chemie
+43-1-4277-70700
martin
http://msc.univie.ac.at
Die Nutzungsbedingungen hängen vom Auftragsvolumen, assoziierten Forschungsprojekt etc. ab und werden nach Bedarf ausverhandelt.
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Universität für Bodenkultur Wien
Medizinische Universität Wien