Herbarium des Departments für Pharmakognosie

Universität Wien

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Kurzbeschreibung

Das Herbarium des Departments für Pharmakognosie beinhaltet eine umfangreiche Sammlung authentischer Belege von Arznei- und Giftpflanzen, die für die Erarbeitung exakter Erkennungsmerkmale von Arzneidrogen unerlässlich sind. Daneben wurden für die botanisch-systematischen Arbeiten Spezialsammlungen angelegt. Das Achillea-Herbar umfasst ca. 20.000 Belege aus Österreich sowie aus Süd- und Südosteuropa. Weitere Schwerpunkte der Sammlung betreffen z. B. Primula veris, Verbascum, Thymus, Pimpinella oder Convallaria.
Darüber hinaus birgt das Herbarium eine Sammlung von rund 1.000 Belegen traditioneller tibetischer Arzneipflanzen, die in der Zeit von 1972 bis 2001 zu Forschungszwecken angelegt wurde. Die Pflanzen, vorwiegend Phanerogamae (Blütenpflanzen und Farne), stammen aus Tibet (Himjal Pradesch, Rothang, Spiti Lahul), Nepal (Mustang) und der Mongolei.
Für wissenschaftliche Zwecke ist das Herbarium nach vorheriger Terminvereinbarung zugänglich.

Ansprechperson

Ao. Univ.-Prof. Dr. Sabine Glasl-Tazreiter

Research Services

Die Sammlung ist für wissenschaftliche Zwecke verfügbar.

Methoden & Expertise zur Forschungsinfrastruktur

Pharmakognostische Charakterisierung von Arznei- und Giftpflanzen bezüglich Systematik, makro- und mikroskopische Erfassung anatomischer und morphologischer Merkmale, phytochemische Charakterisierung

Ao. Univ.-Prof. Dr. Sabine Glasl-Tazreiter
Department für Pharmakognosie
+43-1-4277-552 07
sabine.glasl@univie.ac.at
https://pharmakognosie.univie.ac.at
Für wissenschaftliche Zwecke ist das Herbarium nach vorheriger Terminvereinbarung zugänglich.