Gipsabguss-Sammlung des Instituts für Kunstgeschichte

Universität Wien

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Kurzbeschreibung

Ebenso wie man an Kunstakademien im 18. und in archäologischen Instituten im 19. Jahrhundert Gipsabgüsse antiker Statuen als Lehrmittel einsetzte, hat man auch im Kunstgeschichteunterricht entsprechende Reproduktionen von Kleinskulpturen und kunstgewerblichen Objekten verwendet. Am Kunsthistorischen Institut der Universität haben sich etwa 120 solcher Stücke erhalten, vorwiegend Abgüsse von Elfenbeinfiguren, -Objekten und -Reliefs der Spätantike und des Hoch- sowie Spätmittelalters.

Ansprechperson

OR Dr. Friedrich Polleroß

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OR Dr. Friedrich Polleroß
Institut für Kunstgeschichte Spitalgasse 2, Hof 9 1090 Wien
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friedrich.polleross@univie.ac.at
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Friedrich Polleroß, Martin Engel und Verena Widorn: Vom Gipsabguss zum Digitalbild. Visuelle Hilfsmittel in der Kunstgeschichte. In: Hubert Szemethy u.a. (Hg.). Gelehrte Objekte? Wege zum Wissen. Aus den Sammlungen der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät (= Kataloge des Österreichischen Museums für Volkskunde 98), Wien 2013, 162-180.

Friedrich Polleroß: Gipsabguss-Sammlung des Instituts für Kunstgeschichte. In: Claudia Feigl (Hg.), Schaukästen der Wissenschaft. Die Sammlungen der Universität Wien, Wien-Köln-Weimar 2012, 112-114
Englische Version: The Plaster Collection of the Department of History of Art. In: Claudia Feigl (Hg.): Academic Showcases. The Collections at the University of Vienna, Wien-Köln-Weimar 2016,112-114